• Linda Reinholz

Homöopathie - die Medizin der Zukunft?!

Aktualisiert: Mai 10



"Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit der Homöopathie", hört man Kritiker immer wieder sagen. Nun das könnte schlicht und einfach daran liegen, dass die Homöopathie unserer Wissenschaft ein ganzes Stück weit voraus ist.


Die allseits beliebte Aspirin (Acetylsalicylsäure) z.B. wurde über 100 Jahre lang in der Schulmedizin angewandt, ohne das man den genauen Wirkmechanismus erklären konnte. Das Geheimnis wurde erst im Jahr 1971 von dem britischen Biochemiker John Robert Vane gelüftet.¹

Mit anderen Worten: Der Apfel fiel auch schon vom Baum bevor Newton das Gravitationsgesetz "entdeckte".

Wasser ist ein Trägerstoff und besitzt ein Erinnerungsvermögen.² Dies ist spätestens mit Masaru Emoto`s Wasserkristallfotografie bekannt geworden. Kein Wassermolekül gleicht dem anderen. Und so sieht z.B. auch jede Schneeflocke anders aus. Wir können eine Schneeflocke einschmelzen und danach unter den gleichen natürlichen Bedingungen wieder gefrieren lassen. Ta-taa wir erhalten die gleiche Schneeflocke zurück! ³ (Einzigartige Fotos von Schneeflocken können Sie hier betrachten.)

Und so ähnlich verhält es sich auch mit der Homöopathie. Es ist zwar ab der C3 ⁴ kein einziges Molekül der Urtinktur mehr nachweisbar, jedoch wird eben durch den Verdünnungsprozess und das Verschütteln der Ursubstanz, ihre geistartige Essenz freigesetzt und verstärkt auf den Trägerstoff (Globuli oder ein Wasser-Alkohol-Gemisch) übertragen. Hahnemann selber nannte diesen Vorgang Dynamisation.

Die Homöopathie ist im Grunde günstig in der Herstellung - von schwierig zu beschaffenden Arzneien (wie z.B. Ambra Grisea, dem Verdauungssekret des Pottwals)⁵ oder der Verschüttelung in Handarbeit einmal abgesehen, ökonomisch und einfach in der Anwendung und im Prinzip genial!


"Wähle um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!" (Zitat von Samuel Hahnemann) Allein schon deshalb, ist die Homöopathie etwas ganz besonderes. Und weil sie, ohne sog. Nebenwirkungen ihrer Arzneimittel, chronische Beschwerden nicht nur lindern, sondern auch heilen kann.

Quellen:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Robert_Vane

2: https://www.sein.de/das-gedaechtnis-des-wassers-beeindruckende-forschung-an-wassertropfen/

3: http://medizin.pr-gateway.de/hat-wasser-ein-gedachtnis/

4: C-Potenz steht hier für das Verdünnungsverhältnis 1:100 - 1 Teil der Ursubstanz wird mit 100 Teilen Trägerstoff verrieben

5: Gesamte Arzneimittellehre - Band 1

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